5 Dinge, die wir bei unserer eigenen Hochzeit getan haben – und jederzeit wieder genauso tun würden
Wenn man als Hochzeitsfotografen so viele Paare begleitet, könnte man meinen, man wüsste ganz genau, wie der eigene Hochzeitstag aussehen soll. Die Wahrheit ist: Sobald man selbst in der Planung steckt, fühlt sich plötzlich alles anders an. Man spürt viel deutlicher, was einem wirklich wichtig ist, was man braucht und worauf man gut verzichten kann. Heute möchten wir euch fünf Entscheidungen erzählen, die wir bei unserer eigenen Hochzeit getroffen haben und die wir genauso wieder treffen würden.
1. Kein Ringtausch bei der standesamtlichen Trauung
Für uns war von Anfang an klar, dass die kirchliche Trauung unser großer Moment sein würde. Der Tag, an dem wir uns vor all unseren Liebsten das Ja-Wort geben, an dem wir feiern, lachen, weinen und uns die Ringe anstecken wollten. Die standesamtliche Trauung war für uns eher ein formaler Schritt, den wir brauchten, aber der für uns nicht die emotionale Bedeutung hatte.
Einen Tag vor der kirchlichen Hochzeit sind wir deshalb nur mit unseren Trauzeugen und den engsten Herzensmenschen zum Standesamt gegangen. Es waren nicht einmal zehn Personen. Den Ringtausch haben wir bewusst ausgelassen, weil wir diesen Moment nicht „zweimal“ erleben wollten. Wir wollten ihn einmal, dafür aber richtig. Und rückblickend war das eine der schönsten Entscheidungen, die wir getroffen haben.
2. Ein offizielles Ende der Feier festlegen
Wir haben unsere Hochzeitsfeier geliebt. Die Zeit mit unseren Freunden und unserer Familie war für uns das Schönste überhaupt. Gleichzeitig wussten wir aber auch, dass wir keine Feier wollten, die irgendwann einfach ausläuft oder sich totläuft, nur weil es kein offizielles Ende gibt. Außerdem wollten wir am nächsten Tag entspannt in die Flitterwochen starten. Und das nicht völlig übermüdet.
Also haben wir eine feste Endzeit gesetzt. Und vielleicht gerade deshalb sind so viele Gäste bis zum Schluss geblieben. Es war ein richtig schöner, runder Abend. Wir haben getanzt, gefeiert, gelacht, und als die Musik leiser wurde, gab es noch ein paar gemütliche Absacker, ein entspanntes Zusammensitzen und ein bewusstes Verabschieden. Es fühlte sich nicht nach „Feier vorbei“ an, sondern nach einem warmen, liebevollen Ausklang.
2. Ein offizielles Ende der Feier festlegen
Wir haben unsere Hochzeitsfeier geliebt. Die Zeit mit unseren Freunden und unserer Familie war für uns das Schönste überhaupt. Gleichzeitig wussten wir aber auch, dass wir keine Feier wollten, die irgendwann einfach ausläuft oder sich totläuft, nur weil es kein offizielles Ende gibt. Außerdem wollten wir am nächsten Tag entspannt in die Flitterwochen starten. Und das nicht völlig übermüdet.
Also haben wir eine feste Endzeit gesetzt. Und vielleicht gerade deshalb sind so viele Gäste bis zum Schluss geblieben. Es war ein richtig schöner, runder Abend. Wir haben getanzt, gefeiert, gelacht, und als die Musik leiser wurde, gab es noch ein paar gemütliche Absacker, ein entspanntes Zusammensitzen und ein bewusstes Verabschieden. Es fühlte sich nicht nach „Feier vorbei“ an, sondern nach einem warmen, liebevollen Ausklang.
3. Kein Brautpaarshooting am Hochzeitstag
Als Fotografen lieben wir Brautpaarshootings. Wirklich! Aber als Brautpaar selbst haben wir gemerkt, dass wir an unserem eigenen Tag etwas anderes wollten. Wir wollten keine Minute verpassen, keinen Moment mit unseren Gästen verlieren, nicht wegfahren und die Gesellschaft alleine lassen. Wir wollten den Tag so erleben, wie er passiert, ohne Unterbrechung.
Deshalb haben wir uns entschieden, am Hochzeitstag selbst kein Shooting zu machen. Unser Fotograf hat alles dokumentiert, ein paar Gruppenfotos hier und da, aber kein klassisches Brautpaarshooting.
4. After Wedding Shooting in den Flitterwochen
Stattdessen haben wir uns für ein After Wedding Shooting in den Flitterwochen entschieden. Und wenn wir an unsere Hochzeit zurückdenken, dann denken wir auch an diesen Abend am Meer. Sonnenuntergang, warmes Licht, salzige Luft, barfuß im Sand und dieses Gefühl, frisch verheiratet zu sein.
Wir hatten eine Stylistin vor Ort, die einen ähnlichen Look wie am Hochzeitstag gezaubert hat. Wir hatten Zeit, wir waren entspannt, wir konnten alles viel bewusster genießen. Es war kein Stress, kein Zeitdruck, kein „wir müssen gleich wieder zurück zur Feier“. Es war einfach nur schön. Vielleicht war es gerade deshalb so emotional. Wir erinnern uns so oft an diesen Abend zurück, weil er sich wie ein kleines zweites Highlight angefühlt hat.
4. After Wedding Shooting in den Flitterwochen
Stattdessen haben wir uns für ein After Wedding Shooting in den Flitterwochen entschieden. Und wenn wir an unsere Hochzeit zurückdenken, dann denken wir auch an diesen Abend am Meer. Sonnenuntergang, warmes Licht, salzige Luft, barfuß im Sand und dieses Gefühl, frisch verheiratet zu sein.
Wir hatten eine Stylistin vor Ort, die einen ähnlichen Look wie am Hochzeitstag gezaubert hat. Wir hatten Zeit, wir waren entspannt, wir konnten alles viel bewusster genießen. Es war kein Stress, kein Zeitdruck, kein „wir müssen gleich wieder zurück zur Feier“. Es war einfach nur schön. Vielleicht war es gerade deshalb so emotional. Wir erinnern uns so oft an diesen Abend zurück, weil er sich wie ein kleines zweites Highlight angefühlt hat.
5. Direkt nach der Hochzeit in die Flitterwochen starten
Für uns waren die Flitterwochen ein unglaublich wichtiger Teil der gesamten Hochzeit. Wir wollten dieses Gefühl, frisch verheiratet zu sein, direkt mitnehmen. Die Emotionen, die Eindrücke, die Aufregung – all das wollten wir gemeinsam sacken lassen, ohne Alltag, ohne Termine, ohne Verpflichtungen.
Wir haben in einem Hotel an unserer Location übernachtet, am nächsten Morgen gemütlich gefrühstückt, sind kurz nach Hause gefahren, haben die Koffer geholt und sind direkt los. Das Gefühl, ins Auto zu steigen und zu wissen: Jetzt beginnt unser erster Urlaub als Ehepaar, war einfach toll. Die Flitterwochen waren für uns wie ein krönender Abschluss nach einer intensiven Planungszeit. Eine Zeit, in der wir runtergekommen sind und all die schönen Momente der Hochzeit noch einmal gemeinsam durchlebt haben.
