Hochzeitsfotos für Paare,
die nichts vorspielen wollen.
Es gibt diese Hochzeitsbilder, die sofort funktionieren. Schönes Paar, schönes Licht, schöne Location, alles sitzt. Und natürlich lieben wir solche Bilder auch. Aber die Bilder, die uns wirklich interessieren, sind oft die anderen.
Das Foto von eurem Vater, der sich vor der Trauung zusammenreißt. Eure beste Freundin, die schon beim Getting Ready heult, obwohl sie sich fest vorgenommen hatte, das auf gar keinen Fall zu tun. Der Blick, den ihr euch während der Feier zuwerft, wenn ihr für ein paar Sekunden merkt, was hier eigentlich gerade passiert. Oder dieses eine völlig unspektakuläre Bild, bei dem ihr Jahre später plötzlich wieder wisst, wer neben euch stand, was auf dem Tisch lag und warum ihr in genau diesem Moment so lachen musstet.
Dafür fotografieren wir Hochzeiten. Nicht, um euren Tag möglichst eindrucksvoll aussehen zu lassen.
Sterne auf Google
Hochzeiten begleitet
Jahre Erfahrung
Perspektiven
Stellt euch vor...
… der Wecker klingelt früher als sonst, aber ihr seid längst wach. Draußen wartet schon jemand mit Kaffee, drinnen liegt das Kleid, das ihr seit Monaten nur auf Fotos gesehen habt. Jemand lacht zu laut, jemand ist zu nervös zum Frühstücken, und irgendwo dazwischen merkt ihr zum ersten Mal: Heute ist es wirklich so weit.
Ein paar Stunden später steht ihr an einer Tür, hinter der die Menschen warten, die euch am wichtigsten sind. Der Moment, bevor sie sich öffnet, dauert nur Sekunden — aber er fühlt sich an wie eine eigene kleine Ewigkeit.
Und dann, irgendwann am Abend, wenn die Reden gehalten sind, der erste Tanz vorbei ist und die Musik lauter wird: Genau dieser Moment, in dem ihr merkt, dass der Tag fast vorbei ist und trotzdem für immer bleibt — das ist der Moment, für den wir da sind.
Wir kennen diesen Ablauf nicht aus der Theorie als Hochzeitsfotografen. Wir haben ihn selbst erlebt — als Brautpaar.
Warum vier Augen mehr sehen als zwei.
Die meisten Hochzeitsfotografen arbeiten allein. Das bedeutet: ein Blickwinkel, eine Kamera, ein Mensch, der an einem Tag voller gleichzeitiger Momente überall gleichzeitig sein müsste.
Wir sind zu zweit, und zwar nicht, weil wir zwei getrennte Dienstleister sind, die sich am Hochzeitstag zum ersten Mal absprechen, sondern weil wir seit Jahren als Ehepaar zusammenarbeiten. Wir wissen, worauf der andere achtet, ohne zu fragen. Während der Blick der einen Person beim Brautvater in der ersten Reihe hängt, ist die andere schon bei der Träne der besten Freundin zwei Meter weiter.
Für euch heißt das: keine verpassten Momente, weil „gerade niemand da war“. Keine Abstimmung zwischen Fotograf und Videograf, die eigentlich zwei fremde Firmen sind. Sondern ein durchgehendes Bild eures Tages — fotografisch und filmisch aus einem Guss, weil es aus einem gemeinsamen Blick entstanden ist.
Ein Ehepaar. Zwei Perspektiven. Eine Erinnerung, die zusammenpasst.
Ein einzelner Tag, verschiedene Momente, aber immer eine Geschichte.
Unsere Hochzeitsportagen
Getting Ready
Erster Blick
Zeremonie
Freudentränen
Paarshooting
Feier
Wie wir arbeiten.
Svenja kam über einen ganz anderen Beruf zur Fotografie — sie hat zuerst als medizinische Fachangestellte gearbeitet, bevor die Kamera zur zweiten, dann zur ersten Sprache wurde. Vielleicht kommt daher ihr Blick fürs Menschliche: Sie hat lange beobachtet, bevor sie fotografiert hat.
Andy ist gelernter Mediengestalter, hat jahrelang in Agenturen gearbeitet und war sechs Jahre lang Vereinsfotograf beim SV Waldhof — dort hat er gelernt, in Sekundenbruchteilen den einen Moment zu erkennen, der zählt, bevor er wieder vorbei ist. Nebenbei sitzt er manchmal an der Kirchenorgel, wenn andere Paare heiraten. Zwei Leidenschaften an einem Ort — das gibt es nicht oft.
Am Hochzeitstag selbst merkt man von alldem wenig. Wir bewegen uns bewusst im Hintergrund, sprechen nur, wenn es hilft, und mischen uns nicht in euren Tag ein — wir begleiten ihn. Der Rest passiert später, in Ruhe, am Schreibtisch: Auswahl, Bearbeitung, Schnitt. Genau da liegt für uns die eigentliche Arbeit.
